Bewertung: Schatzsucher - Teil 2 - Pfad der Kriegerin

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Bewertung: Schatzsucher - Teil 2 - Pfad der Kriegerin

Beitragvon CM_Admin » Samstag 9. Februar 2013, 17:10

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Dieser Faden ist zur Bewertung und Diskussion des Abenteuers Schatzsucher - Teil 2 - Pfad der Kriegerin von Sebastian Thurau vorgesehen. Da eine Bewertung allein vielleicht nicht so viel aussagt, kannst du hier auch allgemein deine Meinung zum Abenteuer kundtun oder auch deine Bewertung ausführlicher begründen.

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Beitragvon sindajin » Mittwoch 13. Februar 2013, 15:24

Das Gesamtkonzept der Kampagne, dass die einzelnen Abenteuer verschiedene Aspekte der klassischen Heldentypen thematisieren, finde ich gut. Bei der Kriegerin war es noch relativ einfach, den Aspekt zu treffen; in diesem Abenteuer gibt es also relativ viele Kämpfe. Die folgenden Teile zu Elfe und Magier enthalten im Vergleich zum Durchschnittsabenteuer auch wenige Kämpfe. So weit so gut. Noch besser hätte ich es gefunden, wenn es auch noch mehr spezielle Kampfherausforderungen wie schon in einigen anderen Abenteuern gegeben hätte. Zum Beispiel, dass man mit fremder Waffe/Rüstung oder ohne Waffe/Rüstung hätte kämpfen müssen. Aufgefallen ist mir in dieser Richtung nur ein Kampf, der in einer bestimmten Anzahl vom Kampfrunden erledigt werden musste.

Schön war auch, dass mal wieder (nach Saat des Zorns 2?) das Konzept der relativ freien Bewegung aufgegriffen wurde. Leider recht eingeschränkt schien mir der Aspekt des Aufbaus von Beziehungen zu den einzelnen Personen zu sein. Ich hatte den Eindruck, dass die eigenen Handlungen recht wenig Einfluss auf die spätere Interaktion mit den anderen Gladiatoren hatten. Immerhin scheint das Verhaltensmuster Einfluss auf die Abenteuerpunktevergabe am Schluss zu haben. Trotzdem fand ich es jedenfalls gut, dass es die Möglichkeit gab, mal mit mehreren Personen über einen längeren Zeitraum zu interagieren.
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Re: Bewertung: Schatzsucher - Teil 2 - Pfad der Kriegerin

Beitragvon Monta » Donnerstag 4. April 2013, 18:49

Obwohl dieses Abenteuer sehr kampflastig ist, worauf ich eigentlich nicht so stehe, hat es mir sehr gut gefallen.
Denn neben den Kämpfe hat man Beziehungen zu anderen NSCs aufgebaut, hat einige "lieben" und hassen gelernt. Und die Arena hat zusammen geschweißt.

Von mir aus gerne mehr davon das man tiefere Beziehungen aufbaut. Wie sindajin aber bereits schrieb schienen diese hier vorbestimmt gewesen zu sein, was aber bei mir bezüglich Wut auf Aktionen der NSCs, oder Trauer über den Tod eines liebgewonnenen Kollegen keinen Abbruch getan hat.
Zitat von Bilbo Beutlin :
Ich kenn die Hälfte von euch nicht halb so gut wie ich's gern möchte und ich mag weniger als die Hälfte von euch auch nur halb so gern wie ihr es verdient !
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Re: Bewertung: Schatzsucher - Teil 2 - Pfad der Kriegerin

Beitragvon Croacker » Dienstag 30. April 2013, 07:47

Das Abenteuer ist ein wahres Fest für kampfstarke Helden und - und hier besteht das Problem - für nicht kampflastige Charaktere wohl kaum erfolgreich durchführbar, auch wenn man einige Kämpfe einfach nur überleben muss, um sie zu bestehen.

Die Atmosphäre ist toll, die eingeschränkte Bewegungsfreiheit und der ansatzweise vorhandene Charakter-kennen-lern Teil gut eingebaut. Auch kann man sich gut in die Lage des eigenen Helden hinein versetzen und ertappt sich ab und an dabei über eine Entscheidung nach zu denken, weil mehrere Optionen etwas für sich haben. Der moralische Zwiespalt und die "Tiefe" der umgebenden Charakter sind eindeutig hervor zu heben, was dieses Abenteuer zu einem besonderen Erlebnis macht.

Negativ bleibt allein, dass man ein starker Kämpfer sein "muss", um hier zu bestehen, dafür gibt es auch den Punktabzug.
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Re: Bewertung: Schatzsucher - Teil 2 - Pfad der Kriegerin

Beitragvon heingurkerich » Mittwoch 3. Juni 2015, 17:19

"Ich bin Abenteurer , kein Mörder " sagt Wolomar an einer Stelle.

Die Arena,die Gladiatoren,der staubige Übungsplatz,die grausig schönen Kämpfe bilden die Grundlage für die düstere Atmosphäre dieses Abenteuers.
Eine sehr gelungene Atmosphäre .
Die Gladiatoren haben einen gewissen Ehrencodex , der deutlich im Gegensatz zum dekadenten Publikum steht.
Interessant entwickeln sich die Beziehungen zu den anderen Gladiatoren . Es wird einem bewußt,wie schnell der Mitstreiter zum tödlichen Gegner werden kann.

Selbstverständlich muß man hier kämpfen . Ein Anfänger gehört hier nicht zu den Gladiatoren , sondern zum "Frischfleisch".
Betrachtet man das Abenteuer von der maximalen Punkteausbeute ,wird man merken,daß ein außerordentlicher Kämpfer beileibe keine Garantie für maximale
Abenteuerpunkte ist.Wer hier die maximale Punktausbeute sucht , muß Charakter zeigen und sehr viel Fleiß !

Meine Bewertung :5 Sterne
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Re: Bewertung: Schatzsucher - Teil 2 - Pfad der Kriegerin

Beitragvon Nihlatak » Samstag 27. Februar 2016, 14:34

Anfangs war ich erschrocken, von dem sehr linearen Handlungsstrang, der eigentlich keine alternativen Lösungswege offenbarte. Aber nach einem Jahr Pause und mit neuem Elan habe ich das Abenteuer von hinten aufgerollt, um auch die letzten AP zu finden. Schließlich hatte ich 486 AP erreicht und auf logische Weise waren keine AP mehr zu finden.

Zum Glück gibt es auch weniger kampfstarke Charaktere, oder Heisenberg hatte mit seinem Helden einfach nur Glück :roll:

Auf jedem Fall konnten wir (Heisenberg, Hein und meine Wenigkeit) uns gegenseitig helfen, um die hier (wahrscheinlich) maximalen AP zu finden. Als Tipp für die AP-Optimierer und ie Hein bereits in seiner Rezension angedeutet hat, ist es wichtig, nicht immer jeden Gegner zu Staub zu zermalmen, sondern auch mal etwas einzustecken...

Nachdem ich dann soviel Zeit in die Optimierung gesteckt hatte, mochte ich das Abenteuer auch ein bisschen mehr, aber es gehört weiterhin nicht zu meinen Favoriten.

3 Sterne!
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