Bewertung: Krieg um die Krone

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Bewertung: Krieg um die Krone

Beitragvon Funkeldrache » Samstag 16. Januar 2010, 17:23

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Dieser Faden ist zur Bewertung und Diskussion des Abenteuers Krieg um die Krone von Anton Weste und Sebastian Thurau vorgesehen. Da eine Bewertung allein vielleicht nicht so viel aussagt, kannst du hier auch allgemein deine Meinung zum Abenteuer kundtun oder auch deine Bewertung ausführlicher begründen.

Aber:
Bitte nur dann abstimmen, wenn du das Abenteuer bereits gespielt hast - du kannst deine Bewertung nicht mehr ändern!

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Beitragvon sindajin » Sonntag 17. Januar 2010, 00:35

Der Abschluss des Lurdus-Handlungstrangs und die "Wahre Helden"-Queste waren sehr schön, der eigentliche Handlungsstrang fällt vielleicht etwas ab gegen die beiden vorherigen Teile, war aber auch nicht unspannend mit der Verfolgung durch die Schattenwölfe. Das Würfelspiel mit den Geistern gefiel mir auch. Durch den Zwerg gab es wieder einmal gab es tolle Errungenschaften bzw. Einkaufsmöglichkeiten.
Nur die Schlacht am Ende fand ich etwas enttäuschend, da man kaum Handlungsmöglichkeiten hatte. Alles in allem aber ein gutes Abenteuer.
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Beitragvon Monta » Montag 25. Januar 2010, 19:59

Ein tolles Ende einer genialen Triologie :)
Krieg um die Krone ist sehr vielfältig und bietet viele Features.

Man trifft tolle NSCs und hat viele verschiedene Handlungswege.

Alles im allem mit mein Lieblingsabenteuer, auch wenn ich Sindajin Recht geben muss, dass die Endschlacht ein wenig mager ausfällt. Dies hätte man ruhig etwas ausgeklügelter händeln können ;)
Zitat von Bilbo Beutlin :
Ich kenn die Hälfte von euch nicht halb so gut wie ich's gern möchte und ich mag weniger als die Hälfte von euch auch nur halb so gern wie ihr es verdient !
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Beitragvon Ohrenbaer » Samstag 30. Januar 2010, 17:45

Das Ende der Trilogie ist etwas schwächer ausgefallen als die vorherigen beiden Teile. Während in "Himmelsbrand" und "Feuer und Asche" die Kulisse des zerstörten Gareths nervenaufreibend, spannend und atmosphärisch war, kamen mir die Ereignisse in "Krieg um die Krone" eher zufällig vor. Die einzelnen Quests waren ganz schön, an ihnen gibt es nichts auszusetzen, aber es wirkte alles eben nur wie eine unzusammenhängende Aneinanderreihung von netten Abenteuerchen. Die Atmosphäre fehlt eindeutig. Mit der Verfolgung durch die Schattenwölfe kam sie kurzzeitig auf, war aber auch rasch wieder verflogen. Dafür haben solche Neben-Spielereien, wie die "Wahre Helden"-Quest, zusehr vom eigentlichen Handlungsstrang abgelenkt.
Die Schlacht am Ende, da schließe ich mich den Vorrednern an, war auch eine nette Idee, die durch zuwenig Handlungsmöglichkeiten schnell fad wurde. (kleine Meckerei noch am Rande: Dass man selbst zum Heerführer ernannt wird, ist total unplausibel, dafür hat Jost eigene Leute, die in sowas ausgebildet wurden. Und ich denke, es ist auch nicht notwendig, zum Heerführer ernannt zu werden, damit der Spieler nachher die Schlacht würfeln darf, das hätte man auch so machen können. Diese Szene hat mich aus dem Spielgeschehen rausgehauen, weil ich unweigerlich denken musste "es ist halt nur ein naives Browserspiel, da darf man die Logik auch mal biegen" - und das ist ja eigentlich schade und verhindert das Ernstgenommenwerden des Spiels, was nicht sein muss.)

Fazit: Das Abenteuer war zufriedenstellend, die Trilogie insgesamt hat absolut Spaß gemacht, aber das Ende hätte "runder" gestaltet werden können. So hat man das unbestimmte Gefühl, irgendetwas hätte gefehlt.
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Beitragvon Mork » Sonntag 30. Januar 2011, 06:07

Also war für mich leider der schlechteste Teil der Trilogie.
Die Burg fand ich ganz gut und vielleicht ändere ich meine Meinung auch noch etwas, wenn ich noch die Alternative auf dem Fluß versuche (da passieren doch noch interessante Dinge?).
Was in meinen Augen das Abenteuer aber total runtergezogen hat war wirklich diese Zwergenqueste. Die war ja noch 1000mal öder als der schwierigste Geleitschutz im "Götze der Mohas".
Dieses stumpfsinnige stunden-, nein nächtelange rumklicken weil das Bestehen der Proben ja garnichts mit Taktik oder so zu tun hat, sondern ausschließich vom Zufall abhängig ist.
Also dermaßen zum knöpfchendrückenden Zombie degradiert zu werden!
So kam ich mir in dem Abenteuer garnicht wie ein Held vor, sondern vielmehr wie ein hirnloser Idiot.
Und da ich im voraus ja nicht wußte, dass es bei der Queste ja garnichts besonderes zu gewinnen gibt (noch nicht einmal Abenteuerpunkte!!!), habe ich mit meinem Stufe 13 Held ja auch nicht eingesehen, warum ich auf diesen Teil des Abenteuers verzichten soll.
Jemand hat im Forum geschrieben, dass er nach dem schwierigen "Feuer und Asche" Angst hatte, dass "Krieg um die Krone" wieder schwierig werden könnte... Also das habe ich gegenteilig empfunden.
Bis auf den Logikfehler, dass beim Kampf gegenden Erzdaimoniden die Waffe zerbrechen kann, obwohl sie in der Scheide steckt, war "Feuer und Asche" doch wirklich sehr schön durchzuspielen.
Der Abschnitt "Zwergenqueste" in "Krieg um die Krone" war hingegen dermaßen unspielbar, dass ich mich am Ende dann eigentlich garnichtmehr darüber freuen konnte, ihn dann doch noch im was weiß ich wievielsten Durchgang geschafft zu haben.
An der Schultermuskulaturverhärtung, die ich mir bei der ganzen Aktion davongetragen habe, werde ich sicherlich noch tagelang herumzudoktern haben...
:cry:
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Beitragvon Nihlatak » Montag 4. Juli 2011, 20:21

Das Abenteur fand ich gut. Hat die Handlung der ersten beiden Teile zu einem würdigen Abschluss gebracht. Vor allem hat Lurdus endlich sein Fett weg bekommen :wink:

Kritikpunkte fand ich ebenfalls bei der Zwergenqueste, die man ohne groß Aufstocken der weniger genutzen Talente nur mit sehr viel Geduld lösen konnte. Außerdem hat es mich gestört, dass das Abenteuer für ein so langes Abenteuer doch relativ linear aufgebaut war. Ich bevorzuge es, wenn man ab und an auch mal vor die Wahl gestellt wird den einen oder den anderen Weg abzuarbeiten. Das war in diesem Abenteuer nur an einer Stelle der Fall und da war schnell klar, welcher der stimmungsvollere und gleichzeitig auch AP technisch bessere Weg war. Letzer Kritikpunkt gilt zwar wieder mal nur aus der Sicht eines AP-Optimierers, aber muss der Vollständigkeit halber erwähnt werden. Wieder einmal wird ein gewisser Mindestwert bei einem Talent - und/oder Attribut verlangt, damit man das Maximum an AP rausholen kann. Solche Stellen sind ohne Hilfe von anderen Spielern eigentlich nie zu entdecken, weil man hier meiner Meinung nach nicht mit Logik vorgehen kann :cry:
Finde sowas generell einen schlechten Stil, aber das ist meine rein subjektive Meinung.

Insgesamt aufgrund der Mängel "nur" 4 Sterne :wink:
Nihlatak
 
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