Bewertung: Die Grabräuber

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Abstimmungen insgesamt : 37

Bewertung: Die Grabräuber

Beitragvon Funkeldrache » Sonntag 10. Januar 2010, 21:08

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Dieser Faden ist zur Bewertung und Diskussion des Abenteuers Die Grabräuber von Stefan Blanck vorgesehen. Da eine Bewertung allein vielleicht nicht so viel aussagt, kannst du hier auch allgemein deine Meinung zum Abenteuer kundtun oder auch deine Bewertung ausführlicher begründen.

Aber:
Bitte nur dann abstimmen, wenn du das Abenteuer bereits gespielt hast - du kannst deine Bewertung nicht mehr ändern!

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Beitragvon sindajin » Montag 11. Januar 2010, 16:55

Die Idee zunächst ohne Gedächtnis zu sein, eignet sich meiner Meinung nach gut für Soloabenteuer, wurde ja auch in "Die schwarze Eiche" noch einmal erfolgreich umgesetzt und so ähnlich beim "Zorn der Eiselfen" praktiziert.

Schön ist die Berücksichtigung des Faktors Zeit am Anfang, die Lorenfahrt macht auch Spaß, und erfreut war ich auch, als es nach Verlassen der Mine noch eine ganze Weile weiterging, weil ich eigentlich nach dem Entkommen mit dem Ende gerechnet hätte.
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Beitragvon Monta » Montag 11. Januar 2010, 19:33

Das Abenteuer hat mir sehr gut gefallen. Auch sehr abwechslungreich und äußerst spannend. Ist aber auch das stressigste Abenteuer von allen, aufgrund des Zeitfaktors am Anfang ;)

Außerdem sind auch viele lustige Situationen dabei, wie z.b. dem morgendlichen Gang :lol:
Sind auch viele Ereignisse im Abenteuer wo man nach seinen eigenen moralischen Grundsätzen handeln kann, dies hat mir ebenfalls sehr gut gefallen :)
Zitat von Bilbo Beutlin :
Ich kenn die Hälfte von euch nicht halb so gut wie ich's gern möchte und ich mag weniger als die Hälfte von euch auch nur halb so gern wie ihr es verdient !
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Beitragvon principat » Montag 11. Januar 2010, 20:31

Bei ersten spielen, hat mir dieses Abenteuer überhaupt nicht gefallen. Aber nach und nach hat sich dann doch ein gewisser Charme breitgemacht. Und seitdem mag ich dieses Abenteuer sehr. Der stressige Anfang, das der flotte Wechsel in die Stadt und dann das Ende...
Verwirrt hat mich ein wenig, dass es bei der Lorenverfolgung für Aktionen mit schweren Proben meist weniger AP gab, als bei den einfacheren Proben... :?

Aber trotzdem gehört dieses Abenteuer zu meinem TOP 5
Wer gut würfelt, braucht kein Glück!
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Beitragvon exnef » Mittwoch 13. Januar 2010, 15:41

Mich hat der Anfang zunächst sehr gefrustet. Hab das AB extrem oft neu starten müssen, bis ich endlich zu den Loren gekommen bin. Der zweite Teil war dann wieder ganz ok.
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Beitragvon Lana-Thar » Freitag 19. März 2010, 09:05

Die "Grabräuber" haben mir einige spannende Stunden beschert!

Die Stimmung des Abenteuers hat mich gleich mitgenommen, ließ aber nach dem Berg ein wenig nach.

Mich hat der Zeitfaktor zu Beginn eher motiviert als gestresst. Fand ich eine gute Idee und hat für viel Rumprobieren gesorgt! Hier macht auch das Maximieren Spaß.

Auch die ganzen Möglichkeiten der Lorenfahrt, mit bestandenen und versemmelten Proben, auszutesten hat Spaß gemacht, aber auch Zeit gefressen :roll: Und auch die Brücke mit den verschiedenen Möglichkeiten und Formulierungen (z.B. wie die nachfolgenden Halunken jeweils abschmieren *hehe*) fand ich schön gelöst.

Einige moralische Entscheidungen und einige sehr knackige Proben waren ebenfalls eingebaut. Dazu eine wertvolle Eigenschaftssteigerung und (aus meiner Sicht) relativ großzügige AP´s runden den guten Eindruck ab.

Nicht so ganz überzeugt hat mich der zweite Teil des Abenteuers in Bitterfeld und die Geschichte um den Jadestein. Auch die "Niederlage" an der Burgruine gegen zwei Blinsen sorgte bei mir für etwas Erstaunen.

"Die Grabräuber" ist recht gut für Einsteigerhelden spielbar, die 3-4 Abenteuer bestanden haben. Für AP`s am Maximum sollte man aber schon ein wenig kampferprobt sein, dennoch lässt sich sehr viel auch spielerisch lösen.

Insgesamt gebe ich gute 4 Sterne.
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Beitragvon Nihlatak » Samstag 29. Januar 2011, 15:22

Ein gutes, wenn auch etwas kurzes Abenteuer.

Hätte man wie andere Handyumsetzungen auch etwas aufbauschen sollen, aber hat trotzdem wieder Spaß gemacht, mit der Lore durch die Miene zu düsen 8)

Ein kleines Manko gibt es allerdings auch, um die (wahrscheinlich) maximal möglichen AP zu erhalten, muss man ein gewisses Talent auf eine gewisse Stufe gesteigert haben. Da ich solche Sachen generell blöd finde, weil es für niemanden mit Logik zu erkennen ist, dass man durch einen höheren Talentwert plötzlich mehr APs bekommt, gibt es hier kleine Abzühe in der Haltungsnote. Ist mir auch schon sehr negativ bei Nedime aufgefallen.

4 Sterne
Zuletzt geändert von Nihlatak am Freitag 1. Juli 2011, 18:03, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon CM_Admin » Sonntag 30. Januar 2011, 10:23

Wobei zu sagen ist, dass das hiesige Abenteuer gegenüber dem Mobile-Abenteuer insbesondere um einen Händler in Bitterfeld ergänzt wurde, sodass sich insgesamt annähernd 70 Spielvarianten allein in diesem Ort ergeben, das Abenteuer zu bestreiten.
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Beitragvon guitarjohnny » Donnerstag 2. Juni 2011, 14:12

ich habe das abenteuer mit einer 3 bewertet.

einerseits war es mir eindeutig zu kurz und am ende doch sehr aprupt vorbei.
andererseits störten mich die dauernden generischen "du bist tot"-exits die nicht immer sinnvoll erschienen.
dass nicht gewollt war, die verfolger im dungeon zu bekämpfen fand ich etwas unintuitiv, schliesslich gab es an verschiedenen stellen eine beschreibung der szenerie, die grund zu der annahme gaben, dass man in einer vorteilhaften stellung steht und ein kampf eben nicht saudumm wäre (z.b. beim einsturzgefährdeten deckenbereich oder an der stelle wo die verfolger sich aufteilen und man im dunklen wartet).
jeder dieser szenen wurde mit einem generischen sterben beantwortet.

insgesamt aber trotzdem eine schöne abenteueridee.
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Beitragvon EinarOrmsson » Freitag 5. Oktober 2012, 13:09

Zwei Sachen haben mich gerade sehr frustriert: die unvorhersehbaren Tode im Berg und der Kampf bei der Ruine. Ich hab x mal geladen und den ersten Armbrustschützen in 3 KR getötet und dann krieg ich trotzdem einen Schlag auf den Kopf (wie in jedem zweiten Abenteuer...). Da hätte man auch flexibel einbauen können dass man aufgrund der Leichen und deren Sachen seine Schlüsse zieht.

Ansonsten nettes Abenteuer :)
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Beitragvon CM_Admin » Montag 8. Oktober 2012, 08:26

Kleine Anmerkung zu den Toden im Berg: Jede Aktion ist mit einer Zeitdauer verbunden und es gibt eine interne Variable, die das mitzählt. Es wird an einigen Stellen darauf hingewiesen, dass einem Gegner "im Nacken sitzen". (Konkret eigentlich eher auf den Helden zukommend.) Und diese Bedrohung wird akustisch verstärkt.

Wenn man zu viel Zeit benötigt, schafft man den Ausgang nicht mehr. Man sollte also darüber nachdenken, was einem wirklich wichtig ist, um raus zu kommen.

Zum Kampf bei der Ruine: Ja, du hast recht. Es kommt aber durchaus auch darauf an, welche Entscheidungen dein Held zuvor in Zusammenhang mit dem Jadestein getroffen hat.
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Re: Bewertung: Die Grabräuber

Beitragvon Croacker » Freitag 10. Mai 2013, 09:12

Das Abenteuer bietet viel Abwechslung und ist für kampferprobte Charakter ebenso gut zu schaffen, wie für nicht so kanpflastige. Dazu kommt die relative Freiheit der Entscheidungen. Lediglich ganz am Anfang führten zu viele Wege in den Tod, was die Atmosphäre drückt, wenn man nicht bald den richtigen Weg findet. Der Aspekt, unter Zeitdruck zu stehen, ist hingegen gut gelungen.

Mir gefällt, dass die Welt sich lebendig anfühlt und man schon beinahe Rollenspiel betreiben kann, daher die gute Bewertung.
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Re: Bewertung: Die Grabräuber

Beitragvon Jahnu » Montag 6. Januar 2014, 01:29

Bei den "Grabräubern " handelt es sich um ein eigentlich sehr schönes Abenteuer mit viel Charme, dem ich gerne 4 Punkte geben würde - allein, für Spieler, die weder ihre Helden optimieren noch Spaß daran finden, beim AP-Maximieren manche Stellen zwanzigmal zu spielen, kann es bisweilen schon frustig werden. Und für Stufe-1-Helden mit schlechten Werten in wichtigen Talenten wird das Abenteuer ein mörderischer Tanz. Als ich das Abenteuer das erste Mal gespielt habe, bin ich (als Spieler) auf der Suche nach dem Ausgang verzweifelt, beim zweiten Mal ist mein Held an der Körperbeherrschung/Sinnenschärfe-Paarung wohl 15 Male verreckt. Eine Stapelung von Proben, die direkt zum Tod führen, ohne Speicherpunkt dazwischen gehört verboten. Wenn man den allerersten Teil erstmal geschafft hat, dann macht das Abenteuer Spaß. Von mir 3 Punkte.
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Re: Bewertung: Die Grabräuber

Beitragvon CM_Admin » Mittwoch 15. Januar 2014, 09:40

Hallo Jahnu,

freut mich, dass es dir trotz der anfänglichen "Härten" Spaß gemacht hat.

Viele Grüße

Stefan Blanck
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Re: Bewertung: Die Grabräuber

Beitragvon Jahnu » Mittwoch 15. Januar 2014, 23:54

Hallo Stefan,

Härten sind (in Maßen) sind ja auch eine schöne Herausforderung :)

Besten Gruß zurück - bin gespannt, was 2014 so kommt!

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