Rechtschreibfehler

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leowin
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Beitrag von leowin » Montag 2. Januar 2012, 21:07

In Yaquirwellen, wenn Gero nach Hergerd gefragt wird fehlt ein Anfuehrungszeichen.
Der Junge wird schlagartig bleich. ["]Herr, der Hergerd ist ein sehr gefährlicher Mann. Wer ihm im Wege steht, den lässt er beseitigen...

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CM_Admin
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Beitrag von CM_Admin » Dienstag 3. Januar 2012, 11:30

Wir haben sämtliche oben/vorne von euch mitgeteilten Korrekturen durchgeführt.

Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit und viel Spaß beim Spielen im neuen Jahr. :D

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Ayrina
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Beitrag von Ayrina » Freitag 6. Januar 2012, 04:09

Hier ich, ich. Ich habe einen Fehler in ebendiesem Thread gefunden. Alrik1234 hat zweimal hintereinander gepostet. Die Beitragszahl beim ersten mal: 8. Und beim zweiten mal: immernoch 8. :D :D :D

Bitte nicht soooo ernst nehmen.

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Ull77
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Beitrag von Ull77 » Freitag 6. Januar 2012, 22:38

Himmelsbrand, 4.Turniertag beim durchsuchen des Zelts der Ritterin Isora:

Leise schleichst du dich an der Knappin vorbei in das Zelt der Ritterin, ohne dass du bemerkt wirst.

Im Inneren des Zeltes ist es nicht ganz so dunkel, weil Licht durch eine verschließbare Öffnung in der Decke fällt. Zwei bequeme Feldbetten stehen direkt nebeneinander. In einer großen Truhe sind teuer Kleider verstaut. Zwar findest du kein gelbblaues Kleidungsstück, an dem ein Stofffetzen fehlt, aber du entdeckst eine kleine, verschlossene Schatulle.

fehlt ein e

Gruß Ull

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Ull77
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Beitrag von Ull77 » Freitag 6. Januar 2012, 22:38

Himmelsbrand, 4.Turniertag beim durchsuchen des Zelts der Ritterin Isora:
Leise schleichst du dich an der Knappin vorbei in das Zelt der Ritterin, ohne dass du bemerkt wirst.

Im Inneren des Zeltes ist es nicht ganz so dunkel, weil Licht durch eine verschließbare Öffnung in der Decke fällt. Zwei bequeme Feldbetten stehen direkt nebeneinander. In einer großen Truhe sind teuer Kleider verstaut. Zwar findest du kein gelbblaues Kleidungsstück, an dem ein Stofffetzen fehlt, aber du entdeckst eine kleine, verschlossene Schatulle.
fehlt ein e

... und am 5. Tag:
Schließlich tritt eine kleine Pause ein. Die Reichsbehüterin erwartet offenkundig weitere Klagen ihrer Untertanen. Du fasst alle deinen Mut zusammen und erhebst dich. Als sie dir zunickt, verkündest du mit pochendem Herzen und leicht zitternder Stimme:
da ist das oben fehlende e zuviel

...und der Untote in der "Sackgasse" kann bewustlos geschlagen werden. Müsste der (als Untoter) nicht bis zum bitteren Ende (also 0 LP!) kämpfen?!

Gruß Ull

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Ayrina
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Beitrag von Ayrina » Sonntag 8. Januar 2012, 04:10

Lieber Ull, die Truhe ist halt sehr, sehr exklusiv. Deswegen sind die Kleider darin auch teuer verstaut.

Und der Untote tut bestimmt nur so.

:D :D :D

Übrigens hier ein Zitat aus einem anderen Thread betreffend "Das Geheimnis der Zyklopen". Wir kommen sozusagen zu den Feinheiten.
Bimbur hat geschrieben:Definitiv eines meiner Lieblingsabenteuer hier.

Störend finde ich nur die z.T. eindeutig irdischen Ausdrücke, die nicht nach Aventurien passen:

- ein "gregorianischer" Choral in einer Welt, in der es weder Gregor noch sonst einen Papst gab ("gurvaranisch" wäre das aventurische Pendent)

- man wird in Neetha "schanghait", obwohl Schanghai keinem Aventurier bekannt sein dürfte
Zu "shanghaien" fällt mir kein aventurisches Pendant ein, daß kann man glaub ich als allgemeinen nautischen Ausdruck so stehen lassen. Aber bei dem Choral hätte er recht. Es müßte allerdings "gurvanisch" oder "gurvanianisch" heissen.

Liebe Grüße

die Sarah

:twisted: :twisted: :twisted:

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Ull77
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Beitrag von Ull77 » Sonntag 8. Januar 2012, 10:44

Da hat Bimbur recht.

Aber shanghaien ist meines Wissens ( und wie Ayrina bereits richtig festgestellt hat) ein "stehender Begriff" und müsste umständlich umschrieben werden.

etwa ... wird von einem Presskommando verschleppt und zur Fronarbeit gezwungen... oder so

die "gregorianischen Choräle" sollten aber tatsächlich geändert werden.

Gruß Ull

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Beitrag von CM_Admin » Sonntag 8. Januar 2012, 17:50

Ein Kommentar, siehe: viewtopic.php?p=16421#16421

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Ayrina
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Beitrag von Ayrina » Sonntag 8. Januar 2012, 18:59

Ach, mist. Sorry.

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Anoctis
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Beitrag von Anoctis » Montag 9. Januar 2012, 00:58

Habe einen kleinen Rechtschreibfehler in "Geheimnis der Zyklopen" gefunden:

In dem Abschnitt nach dem Schugglernest, als der Vulkan ausbricht:
"Eine acht Meter hohe Flutwelle rast auf das kleines Schiff zu und lässt es unweigerlich kentern."

Das "s" bei kleines ist nicht korrekt.

MfG

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Beitrag von CM_Admin » Montag 9. Januar 2012, 09:15

Von den beiden irdischen Begriffen in "Geheimnis der Zyklopen" abgesehen, haben wir alles obige korrigiert.

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Ull77
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Beitrag von Ull77 » Dienstag 10. Januar 2012, 21:38

In "Stunden der Entscheidung", Abschnitt "Erwachen":
Dann fallen auch schon die Hiebe, dicht wie Hagel und schmerzhaft wie die Hufe einer trampelnden Rinderherde. Zwar kannst du dem einen und dem anderen noch einen heftigen Schlag mitgeben, doch schließlich siegt die Überzahl der Sklavenwächter.
Das (rot eingefügte) du fehlt.
...und "dem einen oder anderen" würde sich besser anhören.

Abschnitt "Lagerhaus"
"Nun", sagt er, "ich verdanke Euch vermutlich mein Leben. Mit Dublonen kann ich Euch das gar nicht vergelten. Nehmt deshalb dieses seltene Stück aus Meisterhand als Dank." Er öffnet in eine Truhe, greift tief hinein, holt eine Boronsichel hervor und überreicht sie dir.
Das "in" ist zuviel.

Gruß Ull

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Ull77
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Beitrag von Ull77 » Sonntag 15. Januar 2012, 19:31

In "Krieg um die Krone", Abschnitt "Der Bach im Wald":
Das Kind setzt sich ans Ufer, schlingt die Arme um seine Beine, legt den Kopf auf die Knie und beginnt leise zu Weinen. Zwischen den lauten Schluchzlauten hörst du ein leises Danke und einen Namen: Tamila.
Das (rot eingefügte) "s" fehlt.

Abschnitt "Die alte Ruine":
"Ich auch nicht." Lurdus grinst zufrieden. "Aber ich glaube an mich. Seit mir der Angriff des Dämonenkaisers die Flucht ermöglichte, hätte ich dich einfach töten können. Ein vergifteter Armbrustbolzen und du wärst jetzt tot. Gestört hätte es ohnehin niemanden."
Hier muß es Dämonenkaiser heißen.

Gruß Ull
Zuletzt geändert von Ull77 am Montag 16. Januar 2012, 22:02, insgesamt 1-mal geändert.

nottr
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Beitrag von nottr » Montag 16. Januar 2012, 02:27

nottr hat geschrieben:In der Anleitung:
(...)Attacken oder Paraden können nur dann mit der dazugehörigen Sonderfertigkeit umgewandelt werden, wenn die Waffe nicht länger als 2 Schritt (Meter) ist.(...)
Allerdings sind hier ja schon bei der Länge von 2 Schritt keine Umwandlungen mehr möglich, siehe auch hier: viewtopic.php?t=2169

Es sollte entweder die Regel richtig umgesetzt werden oder die Anleitung korrigiert werden. So ist es leider sehr irreführend, da falsch (>= statt >).(...)
Das steht leider immernoch so in der Anleitung...

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Ull77
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Beitrag von Ull77 » Dienstag 17. Januar 2012, 22:29

In "Krieg um die Krone", Abschnitt "Ruinen von Wehrheim":
Die Flammen lassen die Schatten der drei Gestalten gespenstisch auf den Ruinen tanzen. Es sind drei ehemalige Soldaten der geschlagenen Armee des Kaiserreichs. "Kommt näher", begrüßt dich einer der drei mit heiserer Stimme. "Erfreut euch an den züngelnden Flammen. Ich bin Ludeger, das ist Warnhold und Menzel. Wollt ihr vielleicht ein Spielchen mit uns wagen?" Würfel klappern hohl in einem Holzbecher.
Hier müsste es statt "ist" doch wohl "sind" heißen.

Abschnitt "Kosch":
"Habt Ihr ein großes Vorbild, einem berühmten Helden, dessen Tugenden Ihr nacheifert?"
... einen berühmten Helden, ...

Gruß Ull
Zuletzt geändert von Ull77 am Freitag 20. Januar 2012, 14:42, insgesamt 1-mal geändert.

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Ayrina
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Beitrag von Ayrina » Mittwoch 18. Januar 2012, 04:01

Diese Quellnymphe in SDZ1 ist mir suspekt.
"Musst du bis zum nächsten Mond warten", lacht plötzlich hinter dir eine Stimme, die perlend und klar klingt wie das springende Wasser eines Bächleins.
Spricht die Quellnymphe mit deutsch-türkischem Akzent? Dann müsste es natürlich korrekt heissen:

"Musst du bis zum nächsten Mond warten, sonst kommt Du hier nich rein." :D

(Vielleicht geht aber auch: Du musst bis zum nächsten Mond warten.)

Auch ein weiterer Satz verwirrt mich. Kann man das so sagen?
Ich weiß nicht, ob auch jemand Schändliches von den Blüten welche genommen hat.
Das ist einer dieser herrlichen Sätze, wo man nie weiss, ob man die nun korrigieren soll. Hört sich irgendwie komisch an. Eventuell sollte das "welche" gestrichen werden und das "von den" vielleicht auch. Was ist eure Meinung dazu?

Vielleicht laber ich auch nur zuviel und die Nymphe soll so reden?

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Ull77
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Beitrag von Ull77 » Montag 23. Januar 2012, 23:13

Ebenfalls in "Saat 1", ziemlich am Anfang:
Du wirst in dem Moment wach, als das vom Wind losgerissene Blatt auf deiner Brust landet.
Die Worte der Elfe klingen in dir nach. Irgendwie fällt es dir schwer, das Geschehene als Traum abzutun.
Nachdenklich packst du deine Sachen und setzt deine Wanderung fort.
Das von mir rot eingefügte "IN" fehlt meineserachtens hier.

Abschnitt "Goldenes Nadoret".
Etwas Verbittertes liegt in seinen Zügen, dass es dir fröstelt.
Frei nach dem Motto: Ich fresse dir!!! (oder dich!?) :wink:
.... Wenn der Elf dort hoch ist, muss er mehr als ein ausgezeichneter Kletterer sein - du würdest es dir kaum zu trauen, sie zu erklimmen.
Möchtest du zum Westtor und dich im Hafen umsehen oder nun endlich zum Marktplatz?
Zutrauen ist ein Wort.

Gruß Ull

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Ull77
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Beitrag von Ull77 » Sonntag 29. Januar 2012, 19:32

In Saat 1, Abschnitt "Aufgaben des Rates":
Ich bezweifle, dass sie das für alle Zeit aus vertreiben wird, aber fürs Erste haben wir und der Wald Ruhe vor ihnen. Das hast du gut gemacht Olerik de Hoegelin. Du hast die Aufgabe erfüllt."
Entweder ist das "aus" zuviel, oder aber "unserem Wald" fehlt.

Gruß Ull

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CM_Admin
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Beitrag von CM_Admin » Montag 30. Januar 2012, 15:35

Alle Fehler / Anmerkungen bis hierhin wurde gerade korrigiert. Wie immer ein großes Dankeschön für das aufmerksame Lesen (und Spielen :wink: )

Yrina
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Beitrag von Yrina » Donnerstag 2. Februar 2012, 11:45

absolute macht
teilabschnitt flucht

"Du greifst nach den Zügeln. Einen Sattel hat das Tier keinen, denn den wollte sein Besitzer im Gras für seine Spielchen benützen. Du musst das Pferd wohl überreden zu tun was du willst ...

Du preschst Stunden lang dahin, bis die Gegend zwischen deinen Beinen sich wie Brei anfühlt. Irgendwann, lange nachdem die Sonne untergegangen ist, wird das Pferd langsamer und du rutschst zerschlagen aus dem Sattel."

der ring kann mir zwar kein pferd direkt neben dran stellen aber während ich reite nen sattel beschwören :roll:

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Ull77
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Beitrag von Ull77 » Freitag 10. Februar 2012, 21:28

Saat I, Abschnitt "Am Marktplatz":
Der Kläffer des Todes liegt in seinem eigenen Blute danieder. Das hat er davon, sich mit einem großen Helden wie dir anzulegen!
Nur irgendwie scheint das Volk deinen Sieg nicht zu würdigen wissen. Stattdessen starrt es mit entsetztem Blick auf das tote Schoßhündchen. Nur ein alter, beinloser Kriegsveteran, der sich durch das Leben bettelt, jubelt dir zu: "Jawoll, dem Biest hasses jezeicht!"
"Riki! Riki! Wo ist mein kleines Liebchen?" Durch die Menge bahnt sich eine füllige Koscher Edeldame ihren Weg direkt auf dich zu.
... zu würdigen zu wissen.
Oder nur: ...zu würdigen.

Gruß Ull

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Ohrenbaer
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Beitrag von Ohrenbaer » Samstag 11. Februar 2012, 15:14

Ull77 hat geschrieben: ... zu würdigen zu wissen.
Oder nur: ...zu würdigen.
jemanden oder etwas "(nicht) zu würdigen wissen" ist richtiger Sprachgebrauch. Ist also kein Fehler.

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Ull77
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Beitrag von Ull77 » Montag 13. Februar 2012, 00:12

Sorry, hörte (bzw. las, (dann ohne an)) sich für mich irgendwie falsch an.
Bin ja auch kein Deutschlehrer oder so. :oops:
Man lernt ja nie aus...

Und wie stehts mit der "sich bahnenden" Koscherin?

Gruß Ull

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Ohrenbaer
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Beitrag von Ohrenbaer » Montag 13. Februar 2012, 13:50

Hört sich für mich auch seltsam an. Das ist aber, glaube ich, auch nicht falsch, sondern bloß ein eigenwilliger Stil.
Man sagt doch: Ich bahne mir meinen Weg; du bahnst dir deinen Weg; sie bahnt sich ihren Weg. (oder?) Jetzt noch ein "direkt auf dich zu" dranzuhängen kann man machen, klingt nur ungewohnt.

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CM_Admin
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Beitrag von CM_Admin » Montag 13. Februar 2012, 16:53

Die Redewendung, dass sich jemand einen Weg durch eine Menge bahnt, ist umgangssprachlich durchaus Gang und Gäbe, vor allem dann, wenn es sich um eine füllige Koscherin handelt.

Interessant wird es, wenn man sich überlegt, woher die Redewendung stammt, nämlich von Lokomotiven, die - massiv (und "füllig") wie sie sind - sich ihren Weg bahnen = Eisenbahn auf Schienen.

Da könnte man natürlich argumentieren, dass wir in Aventurien gar keine Eisenbahnen kennen ... Und ob Loren in Bergwerken jemals so viel Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit erzeugen, dass daraus eine Redewendung in Aventurien entstehen würde, ist anzuzweifeln.

Andererseits: Wenn wir unseren kompletten Sprachgebrauch auf rein aventurische Stimmigkeit abklopfen müssten, dann würde sich das auch sehr sonderbar gestalten.

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Ohrenbaer
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Beitrag von Ohrenbaer » Dienstag 14. Februar 2012, 03:16

CM_Admin hat geschrieben:Andererseits: Wenn wir unseren kompletten Sprachgebrauch auf rein aventurische Stimmigkeit abklopfen müssten, dann würde sich das auch sehr sonderbar gestalten.
Ja, die absolute aventurische Stimmigkeit wäre vielleicht dann erreicht, wenn man auf Mittel- oder Althochdeutsch umsteigt. Dann würden die Browserabenteuer aber nur noch von Mediävistikprofessorinnen und -Professoren gespielt werden - und das wäre doch schade. :roll: :wink:

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Ayrina
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Beitrag von Ayrina » Donnerstag 16. Februar 2012, 15:29

Coole Idee. Und Tulamiden sprechen natürlich altes Arabisch oder so. Mohas eine indianische und Utulus eine alte afrikanische Sprache. Nivesen sprechen altes Finnisch usw. Gogogo, umsetzen. :twisted:
2händer beim Schmied? 25 Dukaten.
Kettenhemd beim Händler? 15 Dukaten.
YbdarGlyphe bei der Akademie? 125 Dukaten.
Die Goblinin macht sich mit der Reichskrone davon? Unbezahlbar! Es gibt Sachen, die kann man nicht kaufen. Für alles andere gibt es Tnapl.

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Ull77
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Beitrag von Ull77 » Freitag 17. Februar 2012, 17:33

Hallo zusammen,

um nochmal auf die "sich bahnende Koscherin" zurückzukommen:

Natürlich kenne ich diese Redewendung.
Das blau eingefärbte habe ich ergänzt, weil mir der Satz sonst irgendwie unvollständig vorkam.
Wenn das vom (Sprach-) Stil her so gewollt ist, dann passt`s auch so.

Und manche Redewendungen bzw. stehende Begriffe lassen sich meist einfach nicht vermeiden (und werden von mir auch in keinster Weise verurteilt!!! Tschuldigung, wenn ein anderer Eindruck entstanden sein sollte.).

Gruß an Alle
Ull

nottr
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Beitrag von nottr » Donnerstag 1. März 2012, 04:12

Zorn der Eiselfen > Aufbruch ins Moor
So laut du auch rufst, Marnja hört nicht auf dich.Sie hat noch nicht einmal die halbe Strecke zurückgelegt, da bricht sie plötzlich im moosbewachsenen Boden ein.
Das Leerzeichen zwischen den Sätzen fehlt.

Zorn der Eiselfen > Alleine im Moor
Naja, ich dachte mir, dass ich besser mal nach ihm Suche - und ich habe ihn dann ja auch gefunden.
"Suche" muss doch klein geschrieben werden, oder?
Geschickt greifst du nach einem kahlen Ast, ziehst dich ruckartig wieder hoch und verpasst den Al'Anfaner, der von seinem eigenen Schwung mitgerissen wird, einen Tritt.
"dem" statt "den Al'Anfaner".

nottr
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Beitrag von nottr » Montag 5. März 2012, 02:16

Der Götze der Mohas
Nur einer der Köpfe ist wach, dieser ähnelt dem eines Ogers oder eines Riesenaffen. Der zweite Kopf hat schon eher Ähnlichkeiten mit dem eines Menschen. Er scheint

jedoch zu schlafen, denn er hängt mit geschlossenen Augen auf die Brust herunter.
Falscher Zeilenumbruch.

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