Saat des Zorns II - Endkampf

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Mork
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Saat des Zorns II - Endkampf

Beitrag von Mork » Dienstag 26. Oktober 2010, 10:34

Hallo,
wleche Auswirkungen hat es eigentlich auf den Endkampf, ob Linwin die Ritter der Baronin zu Hilfe holt oder nicht?
Mir ist da nichts weiter aufgefallen.

Und sollte es nicht APs dafür geben, Linwin erfolgreich um Hilfe ausgesandt zu haben?

Verkürzt / verlängert sich der Endkampf, je nachdem ob ich Matrosen, Büttel und Geweihte für den Endkampf gewinne oder nicht?

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Trojus Travian
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Beitrag von Trojus Travian » Dienstag 26. Oktober 2010, 11:16

Wie wärs du findest das selber raus, darum gehts ja schließlich mitunter....

Wofür es AP gibt liegt wohl im ermessen des Autors.

Baki
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Beitrag von Baki » Dienstag 26. Oktober 2010, 11:36

Mir ist da auch nix aufgefallen.

Hab mir das aber auch nicht so genau angeschaut. Die einzelnenüberredungsproben haben schon einen Effekt. Man muss dann einige Kämpfe weniger machen, weil die jeweiligen Parteien eingreifen und einem "den Rücken freihalten".

Mork
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Beitrag von Mork » Dienstag 26. Oktober 2010, 13:40

Klar liegt es im Ermessen der Autoren, wofür es APs gibt.
Aber wäre doch mal interessant zu erfahren, was sie sich dabei gedacht haben.

Und ja - ich hab´s ausprobiert und nichts festgestellt. Darum frage ich ja.

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Trojus Travian
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Beitrag von Trojus Travian » Dienstag 26. Oktober 2010, 15:28

Also immer wenn ich Matrosen, Büttel, Geweihte um Hilfe bat kamen während der Schlacht passagen in denen zu lesen war das sie eingreifen, welche nicht kommen wenn man sie nicht überzeugen konnte.

Wenn das bei dir anders ist wundert mich das ehrlich gesagt ziemlich.....

Mork
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Beitrag von Mork » Dienstag 26. Oktober 2010, 18:01

Ja gewiss, die Beschreibung der Schlacht wird um die Parteien ergänzt, die ich um Hilfe gebeten habe.
Aber wie mir scheint, hat dies keinerlei Einfluss auf den Verlauf der Schlacht selbst. Reduzierte oder geschwächte Gegner oder Ähnliches...

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Beitrag von CM_Admin » Dienstag 26. Oktober 2010, 19:20

Doch, hat es. :wink:

Mork
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Beitrag von Mork » Dienstag 26. Oktober 2010, 19:26

Wirklich?
Ich hätte z.B. gedacht, dass aufgrund der Bogenschützen der Stadtgarde weniger Schädeleulen unterwegs sind - stattdessen haben die mich 4x angegriffen.
Oder dass die Ritter der Baronin vielleicht einen Borkbär aufgespießt hätten, stattdessen wurde ich von dem 2x angegriffen.
(Bei einem anderen Spiel vorher, ohne die Ritter, wurde ich nur einmal mit dem Borkbär konfrontiert...)

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Beitrag von CM_Admin » Dienstag 26. Oktober 2010, 19:32

Die Kampfbegegnungen werden per Zufall bestimmt und die Wahrscheinlichkeiten durch das Handeln deines Helden beeinflusst. Da diese Wahrscheinlichkeiten hier nicht einfach nur zwischen 0 und 1 variieren, sondern größere Prozentanteile verändert werden, heißt das widerum nicht, dass das ermittelte Zufallsereignis absolut vorhergesagt werden kann.

Empirisch über zahlreiche Versuche würdest du das feststellen.

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Trojus Travian
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Beitrag von Trojus Travian » Samstag 12. Februar 2011, 12:42

Seit langer Zeit hab ich mal wieder SDZII gespielt und bin gerade in der Endschlacht.
Habe jetzt 14 Schädeleulen hintereinander zerlegt, gabs da nicht früher schonmal ein Problem das nichts anderes ausser die doofen Eulen "ausgewürfelt" werden?
Dacht es gab da mal nen Logikfehler im Code der behoben wurde ?!?

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Beitrag von CM_Admin » Montag 14. Februar 2011, 10:41

Den Fehler, den du ansprichst, gibt es - schon seit langem - nicht mehr. Allerdings hat die Antwort über deinem Posting nach wie vor Gültigkeit, sodass es auch mal zu der Häufung mit den Schädeleulen kommen kann.

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Beitrag von Mork » Montag 14. Februar 2011, 12:32

Vielleicht könnte man die Ergebnisse, die der Zufallsgenerator produziert "deckeln", d.h. wenn z.B. mehr als 3x das gleiche Ergebnis kommt, dieses verwerfen und wieder neu würfeln?

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Beitrag von CM_Admin » Montag 14. Februar 2011, 14:45

"Gedeckelt" sind sämtliche Arten von Gegnern jeweils individuell in ihrer Anzahl tatsächlich. Das heißt, vor dem Gefecht wird die Maximalzahl möglicher Gegner für jede einzelne Tierart festgelegt. Diese Zahl hängt davon ab, wie der Held sich bei den Elfen zuvor verhalten hat. Tendenziell kann man sagen: Wer die Elfen "erzürnt", kann es mit mehr Gegnern zu tun bekommen, oder umgekehrt.

Hinzu kommt, dass man vor diesem Gefecht verschiedene Personen/Orte in Nadoret aufsuchen kann. Dadurch wird die Anzahl potenzieller Gegner weiterhin verringert, da jene einem quasi ein Kontingent an Gegnern "abnehmen".

Im Übrigen kommt es darauf an, welche Handlungen der Held vor dem Gefecht (vor allem in Verbindung mit den Elfen) durchführt. Das ist sein "Einstiegspunkt" bei der demnach nicht völlig zufälligen Gegnerbestimmung.

Mork
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Beitrag von Mork » Montag 14. Februar 2011, 16:58

Ja, aber somit ist ja nur die Gesamtsumme der einzelnen Gegnerarten gedeckelt.
Begrenzt werden müßte aber zusätzlich die max. Anzahl von Wiederholungen der gleichen Gegnerart, damit bei einer evtl. Gesamtsumme von 12x Schädeleulen diese nicht 12x hintereinanderkommen, sondern max. 3x hintereinander und, falls der Zufalls generator tatsächlich das volle Eulenpotential über den ganzen gesamten Endkampf auswirft (was wohl eher unwahrscheinlich ist), die Eulen dann zwar insgesamt 12x vorkommen, aber eben in max. 4 x 3 unterschiedlichen Gruppen.

guitarjohnny
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Beitrag von guitarjohnny » Montag 30. Mai 2011, 09:46

viel interessanter fand ich beim endkampf eigentlich die möglichkeit zum zweiten mal das schicksal zu bescheissen: schon rakorium hat mein held statt dem heiltrank ein ordentliches käsetoast für das ritual gegeben und das hat formidabel funktioniert.
ich habe mich aber nicht getraut, mein andenken-ersatzkäsetoast der sterbenden elfe zu verabreichen, hat das jemand mal probiert? :-)

guitarjohnny
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Beitrag von guitarjohnny » Dienstag 31. Mai 2011, 11:17

okay habe es grade nochmal gespielt und das unmögliche gewagt!

man kann lynissel im endkampf durch ein käsetoast retten -> 120 AP
wie geil :-)

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